|
|
|
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie
Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie beruht auf Erkenntnissen des Dresdner
Physikers Professor Manfred von Ardenne (1907 - 1997).
Er konnte belegen, daß tägliche Sauerstoffinhalationen, die über eine
bestimmten Zeitraum durchgeführt wurden, die Sauerstoffversorgung
der Gewebe verbessern.
Es kommt dabei zu einer Verstärkung der zuvor verringerten Mikrozirkulation
in den kleinsten Blutgefäßen des Organismus, die über Wochen bis
Monate bestehen bleiben kann ("Hochschaltung der Mikrozirkulation").
Für alle Lebensvorgänge in unserem Körper wird Energie benötigt, deshalb
sind auch Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden an ein hohes
Engergiepotential geunden. Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden
ist, kann unser Körper aus Nährstoffen optimal Energie gewinnen.
Fehlt Sauerstoff fehlt auch meist Energie !
Weil wir Sauerstoff nicht speichern können, sind wir lebenslang auf
eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Dies geschieht mit Hilfe der
Atmung aus der Umgebungsluft, in der Lunge trifft Sauerstoff in das
Blut über und wird durch das Herz-Kreislaufsystem an Gewebe und Organe
herangeführt. Feinste Blutgefäßaufzweigungen (Kapillaren) verteilen
den Sauerstoff an die Zellen in denen durch biologische Oxidation
energiereiche Stoffe entstehen.
Wo hilft die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie:
- bei Verschleißerkrankungen aller Organe, nicht nur im Bereich
des Haltungs- und Bewegungsapparates
- bei Durchblutungsstörungen der Arterien und Venen
- bei Lungen- und Bronchialerkrankungen (Asthma-Bronchiale, Bronchities
...)
- bei Kopfschmerzen und Migräne
- bei Tinnitus (chronische Ohrgeräusche)
- bei Hörsturz
- bei Erschöpfungszuständen und Depressionen
- bei Anfälligkeit gegenüber Krankheiten, zur Stärkung des körpereigenen
Abwehrsystems
- bei Streß und höherem Lebensalter zur Erhöhung der körperlichen
und geistigen Leistungsfähigkeit
- bei schweren Erkrankungen und nach Operationen zur Beschleuningung
der Genesung
Durchführung:
1. Schritt: Gabe von Vitaminen, Mineralstoffe, Spurenelementen und
Vitalstoffen erhöht die zelluläre Sauerstoffaufnahme und sichert eine
energetisch orientierte Sauerstoffverwertung.
2. Schritt: Inhalation (Einatmen) eines sauerstoffangereicherten Lufgemischs;
der 90%-ige Sauerstoffanteil wird durch ein Spezialgerät (Ionisator)
zusätzlich aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische
Einwegmasken.
3. Schritt: Verbessung der Durchblutung des Oranganismus durch Bewegungsübungen
bzw. Anregung der Hindurchblutung durch geistige Tätigkeiten.
Optimiert werden kann die Sauerstoff-Therapie in Kombination mit einer
Magnetfeldtherapie.
Hierbei wird neben dem schmerztherapeutischen Effekt eine noch bessere
Sauerstoffversorgung der Zellen und eine energetische Aktivierung
erreicht.
Was kostet die Sauerstoff-Therapie?
Die Sauerstoff-Therapie wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht
erstattet.
Die Sitzung kostet 39,76€.
Eine zusätzliche Magnetfeldtherapie pro Behandlungseinheit 10,50€.
Die privaten Krankenkassen übernehmen in den meisten Fällen die vollständigen
Kosten. |
|