Extrakorporale Stoßwellentherapie

Bei der Stoßwellentherapie werden hochenergetische Stoßwellen mit genau definierter Eindringtiefe und Zielgenauigkeit zur Anwendung gebracht. Das Therapiesystem ist mit einer Ortungsfunktion (Ultraschall direkt im Therapiekopf) ausgestattet und ermöglicht damit die millimetergenaue Positionierung und permanente Überwachung des Behandlungsvorganges. Die krankhafte Region wird mit bis zu 2000 Stoßwellenimpulsen in kurzen Zeitabständen durchflutet.

Eine Behandlung dauert durchschnittlich 10 bis 20 Minuten. Es sind mindestens 3 Sitzungen erforderlich. Eher selten wird eine 4. oder 5. Behandlung notwendig.

Indikationen:

  • Kalkschulter
  • Schultersteife
  • Tennisellenbogen
  • Golferarm
  • Fersensporn (Fußsohle oder Achillessehnenansatz)
  • Sehnenansatztendinosen
  • Achillodynie (schmerzhafte Achillessehnenverdickung)
  • Patellaspitzensyndrom
  • Frühform von Knochennekrosen (Hüfte, Knie, Sprunggelenk)
Extrakorporale Stoßwellentherapie Anwendung
Extrakorporale Stoßwellentherapie