Arthrosetherapie

  • Schmerz- und Funktionsbehandlung mittels Injektionen und Medikamenten
  • Physikalische Therapie mit Ultraschall, mobilisierenden Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie etc.
  • Nahrungsergänzungsmittel
Arthrosetherapie Anwendung

WaDiT Hochtontherapie^ nach oben

Die Watt-Differential-Therapie im Hochtonbereich
ist eine völlig neue Form der Elektrotherapie mit
elektromagnetischen Wechselfeldern.

Dabei werden Frequenzen zwischen 4400 und 12300 Hz
verwendet. Diese Therapieform zeigt eine deutlich größere
Wirksamkeit der Schmerzlinderung in vielen Fällen chronischer,
schwer behandelbarer Schmerzzustände als herkömmliche
elektrotherapeutische Verfahren.

Wirkungsmechanismen:

  1. Stimulationswirkungen durch reizfrequenzsynchrone
    Auslösung der Aktionspoteniale in erregbaren Zellen
    (Stimulation im Hochtonbereich der Sonnen- und
    Erd-Ur-Ton-Frequenz).
  2. Nicht-stimulatorische Wirkungen, d. h. vorwiegend
    elektrobiochemische, elektrophysikalische und bei
    hoher Dosierung nervenleitungsblockierende Wirkungen.
Arthrosetherapie Gerät

Die frequenz-modulierte Energie gelangt durch die Haut und Nerven, Blut- und Lymphgefäße sowie über die extrazelluläre
Matrix in Knorpel-, Kallus- und Bindegewebe. Durch diese Energiezufuhr werden körpereigene Substanzen in „geordnete
Bewegung” versetzt und aktiviert, d. h. Diffusions- und Stoffwechselvorgänge werden durch Zellularbewegungen gefördert
und hormonähnliche Wirkungen zur Verbesserung der intrazellulären Funktion genutzt.

Anwendungsgebiete:

  • Schmerzzustände im Bereich der Wirbelsäule
  • Arthrosen
  • Osteoporose
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Stoffwechselstörungen

Dauer der Behandlung: 1 Stunde

Bei der Therapie spürt man ein sanftes Klopfen und Vibrieren der modulierten Tonfrequenzen imBehandlungsgebiet.
Für einen anhaltenden Therapieerfolg sind 8 - 10 Sitzungen erforderlich, danach sind ggf. sporadische Einzelsitzungen
notwendig.

Hyaluronsäure^ nach oben

Im Rahmen einer Arthrose kommt es zur Abnutzung des Gelenkknorpels mit Abrieb sehr kleiner Knochenfragmente,
die als Fremdkörper in der Gelenkschmiere stören und Schmerzen verursachen.

Durch Einspritzen von Hyaluronsäure in das Gelenk wird das Gleichgewicht wiederhergestellt und eine Schmierung
der Gelenkfächen erfolgt. Zusätzlich zur protektiven, stoßdämpfenden Wirkung kommt es zur Entzündungshemmung
und die körpereigene Hyaluronproduktion wird wieder angeregt.

Unter sterilen Bedingungen werden 5 Injektionen von Hyaluronsäure in etwa wöchentlichem Abstand verabreicht.

Ein Wirkungseintritt mit Schmerzreduktion und verbesserter Beweglichkeit ist häufig schon während der Injektionsserie
zu beobachten.

Die Verbesserung der Gelenkfunktion hält 12 Monate und häufig auch länger an.

Eine Wiederholung der Behandlung ist ohne Probleme möglich.

ACP-Therapie^ nach oben

Die Behandlung mit Autologen konditioniertem Plasma (Autologous Conditioned Plasma – ACP) ist ein neues
Behandlungsverfahren zur Therapie degenerativer Gelenkerkrankungen.

Es ist bekannt, dass im Blut enthaltene Wachstumsfaktoren Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können.

Mittels konzentrierter Wachtumsfaktoren können Aufbau- und Heilungsprozesse im geschädigten Gelenkknorpel angeregt werden.

Ablauf der Therapie:

Eine kleine Menge Blut wird aus einer Armvene entnommen und mittels eines speziellen Trennverfahrens aufbereitet.
Die somit gewonnene körpereigene Lösung wird dann in das betreffende Gelenk injiziert. Dazu wird eine spezielle Spritze
mit Doppelkammersystem verwendet, die eine sterile Gewinnung und Injektion der Wachstumsfaktoren ermöglicht.

Vorteile:

  1. Nutzung der körpereigenen Regenerationskräfte
  2. empfohlen bei Arthrose bis 3. Grades und Schmerzvermeidung und Ansatztendinosen
  3. keine Nebenwirkungen, da körpereigener Heilungsmechanismus induziert wird
  4. sicheres Verfahren durch Spezialspritze